Karate
Die 20 Regeln des
Karate (Shoto-Niju-Kun)
Dies sind Verhaltensregeln, die von Gichin Funakoshi
aufgestellt wurden. Sie vermitteln das Grundprinzip des Karate-Do und dienen der
Charaktervervollkommnung.
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Karate beginnt mit Respekt und endet mit Respekt.
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Im Karate gibt es keinen ersten Angriff.
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Karate ist ein Helfer der Gerechtigkeit.
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Erkenne zuerst dich selbst, dann den anderen.
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Die Kunst des Geistes kommt vor der Kunst der Technik.
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Es geht einzig darum, den Geist zu befreien.
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Unglück geschieht immer durch Unachtsamkeit.
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Denke nicht, dass Karate nur im Dojo stattfindet.
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Karate üben heisst, es ein Leben lang zu tun.
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Verbinde dein alltägliches Leben mit Karate, dann wirst du geistige Reife
erlangen.
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Karate ist wie heisses Wasser, das abkühlt, wenn du es nicht ständig warm
hältst.
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Denke nicht an das Gewinnen, doch denke darüber nach, wie man nicht verliert.
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Wandle dich abhängig vom Gegner.
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Der Kampf hängt von der Handhabung des Treffens und des Nicht-Treffens ab.
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Stelle dir deine Hand und deinen Fuss als Schwert vor.
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Sobald man vor die Tür tritt, findet man eine Vielzahl von Feinden vor.
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Feste Stellungen gibt es für Anfänger, später bewegt man sich natürlich.
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Die Kata darf nicht verändert werden, im Kampf jedoch gilt das Gegenteil.
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Hart und weich, Spannung und Entspannung, langsam und schnell, alles in
Verbindung mit der richtigen Atmung.
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Denke immer nach und versuche dich ständig an Neuem.
In der Kampfsportschule Aarau wird
Karate nach der Lehre
von Gichin Funakoshi unterrichtet.
Detaillierte Infos:
http://de.wikipedia.org/wiki/Karate
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